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Kennen Sie Ihren Index?

Messung des HS-Omega-3 Index® in den roten Blutkörperchen auf streng standardisierte Weise - damit Sie wissen was es bedeutet.

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Patienteninformation

Was in anderen Ländern bereits längst im Klinikalltag angekommen ist und zur Routineuntersuchung gehört, wird leider bei uns - selbst bei vielen Medizinern - stiefmütterlich behandelt: der HS-Omega-3 Index® in Ihrem Körper.

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Warum ist der HS-Omega-3 Index® so wichtig?

Der HS-Omega-3 Index® wird in roten Blutkörperchen mit einer speziellen und spezifischen Analytik bestimmt und spiegelt den Anteil von Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) in wichtigen Organen, wie z.B. dem Herzen. Dies gilt für eine stabile Ernährung genauso, wie für eine Ernährungsumstellung, z.B. nach erhöhtem Verzehr von Omega-3 Fettsäuren. Ein HS-Omega-3 Index um 10%, d.h. zwischen 8 und 12% gilt als optimal.

Eine
Herzens-
angelegenheit
Geistig fit bleiben
Vorbeugung
psychiatrischer
Erkrankungen
Zum Wohl
Ihres Kindes

  Eine Herzensangelegenheit

Ein zu niedriger HS-Omega-3 Index® stellt einen wesentlichen Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen dar und ist aussagekräftiger als eine Cholesterin-Bestimmung. Ein Index zwischen 8 und 11% bedeutet ein längeres Überleben, insbesondere nach Herzinfarkt, als niedrigere Werte. Der plötzliche Herztod ist unwahrscheinlicher. Zur Erfassung des kardiovaskulären Risikos und zur Vorbeugung kardiovaskulärer Erkrankungen sollte der HS-Omega-3 Index gemessen werden.

  Geistig fit bleiben

Ein langes Leben geistig rege verbringen und genießen zu können, erfordert einen hohen HS-Omega-3 Index. Geistige Fähigkeiten hängen nicht nur von einem optimalen Hirnaufbau, sondern auch vom ständigen Erhalt des Gehirns ab. Zu beidem liefert ein optimaler HS-Omega-3 Index® einen wesentlichen Beitrag.

  Vorbeugung und Behandlung psychiatrischer Erkrankungen

Ein niedriger HS-Omega-3 Index bedeutet ein erhöhtes Risiko für majore Depression bei Erwachsenen und Jugendlichen. Zudem erkranken Kinder mit niedrigem HS-Omega-3 Index eher am Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts Syndrom (ADHS), an Autismus oder verwandten Erkrankungen. Für die genannten Erkrankungen liegen jeweils zahlreiche Interventionsstudien und entsprechende Meta-Analysen vor, die eine Besserung nach Gabe von Omega-3 Fettsäuren belegen.

  Zum Wohl Ihres Kindes

Zum Aufbau von Gehirn, Netzhaut und weiterer Organe werden große Mengen an Omega-3 Fettsäuren benötigt. Bei einem niedrigen HS-Omega-3 Index® besteht somit das Risiko, dass diese wichtigen Organe nicht optimal aufgebaut werden. Das gilt übrigens vor genauso wie nach der Geburt. Ein hoher Index der werdenden Mutter sorgt nicht nur für eine gute Organentwicklung, die sich z.B. positiv auf die Koordination von Auge und Händen beim Säugling und auf dessen Intelligenzquotienten auswirkt, sondern mindert auch Frühgeburtsbestrebungen und perinatale Komplikationen.

Daten und Zahlen

Der Erfolg von HS-Omega-3 Index® lässt sich anhand von Daten und Fakten empirisch belegen

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Anwendungen in Studien mit der Auszeichnung „Goldstandard“
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Artikel in internationalen Journalen

Aktuelle News

Häufig gestellte Fragen

Eine erneute Bestimmung des HS-Omega-3 Index® macht frühestens nach 8 – 12 Wochen Sinn, da die Erythrozyten (rote Blutkörperchen) ihre Fettsäurezusammensetzung nur langsam ändern. Ist der HS-Omega-3 Index® im Zielbereich zwischen 8% und 11%, dann reichen bei unveränderter Zufuhr von Omega 3 Fettsäuren jährliche Kontrollen.
Wie wir aus mehreren Untersuchungen am Menschen wissen, spiegelt der HS-Omega-3 Index® den Anteil von Eicosapentaen- und Docosahexaensäure an wichtigen Organen, wie z.B. dem Herzen. Dies gilt für eine stabile Ernährung genauso, wie für eine Ernährungsumstellung, z.B. durch einen erhöhten Verzehr von Omega 3 Fettsäuren. Werden die Messungen im Blutplasma durchgeführt, so spiegeln die Messergebnisse nicht den Gewebegehalt, sondern z.B. die Fischmahlzeit vom Vorabend. Messungen im Plasma ergeben Momentaufnahmen, die keine Aussage zum Risiko für Herzerkrankungen zulassen, sind dafür daher wertlos. Deshalb muss der HS-Omega-3 Index® in roten Blutkörperchen bestimmt werden.
Ja, das meinen auch viele Check-up Zentren und setzten den HS-Omega-3 Index® bereits ein.
Ja, wir bieten einen Selbsttest an, der ähnlich funktioniert wie eine Blutzuckerbestimmung aus der Fingerbeere. Wir schicken Ihnen das nötige Material mit einer ausführlichen Anleitung.


Übersicht der Fragen & Antworten ansehen

Was sagt der Wissenschaftskreis
zu dem HS-Omega-3 Index®