Versorgung mit Omega-3 Fettsäuren bei Vegetariern und Veganern

Datum: 06. Juli 2016 | Autor: Omegametrix PR Team | Kategorie: News

Immer mehr Menschen in Deutschland entscheiden sich für eine vegane oder vegetarische Ernährungsweise. Der Vegetarierbund Deutschland geht von derzeit rund 7,8 Millionen Vegetariern (rund 10 Prozent der Bevölkerung) und 900.000 Veganern (1,1 Prozent) in Deutschland aus. Gerade für Menschen, die auf Fleisch und Fisch verzichten, ist das Wissen über eine ausgewogene Ernährung wichtig, damit es nicht zu Mangelerscheinungen kommt. Dabei sollten auch die äußerst gesunden Omega-3 Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) Beachtung finden. Eine ausreichende Versorgung mit EPA und DHA wirkt sich positiv auf Herz und Kreislauf, Hirn und Muskelaufbau aus, und stärkt Psyche und Denkleistung. Insbesondere Schwangere, Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Rheuma sowie Leistungssportler haben einen erhöhten Bedarf an diesen essenziellen Fettsäuren – essenziell, weil unser Körper sie nicht selber bilden kann.

Alge als Alterative

EPA und DHA stammen aus Kaltwasser-Fischen wie Lachs, Makrele, Hering, Thunfisch oder Sardine. Wer keinen Fisch isst, der läuft Gefahr, nicht ausreichend mit diesen Omega-3 Fettsäuren versorgt zu sein. In Pflanzenölen, vor allem in Leinöl, sowie einigen Samen- und Nusssorten kommt Alpha-Linolensäure vor. Alpha-Linolensäure kann unser Körper nur zu einem sehr geringen Teil in EPA und nicht in DHA umwandeln. Algen, die unter kontrollierten Bedingungen gezüchtet werden, sind eine gute Alternative für die DHA- und EPA-Versorgung. Es gibt Omega-3 Fettsäuren aus Algen, abgefüllt in gelatinefreien Kapseln oder in Säften zum trinken. Algenprodukte sind frei von Quecksilber, Blei, Jod oder anderen Verunreinigungen, da sie aus Züchtungen stammen.

Erst HS-Omega-3 Index® testen, dann handeln

Allerdings bringt die Einnahme dieser Produkte auf gut Glück wenig, wenn man nicht weiß, wie der Körper aktuell mit Omega-3 versorgt ist, denn jeder Mensch nimmt die Fettsäuren unterschiedlich auf. Zur weiteren Beratung sollte zunächst bei einem Arzt der HS-Omega-3 Index durch eine Blutprobe analysiert werden – insbesondere bei Schwangeren.

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Nur ein Labor in Europa ermittelt den HS-Omega-3 Index - die Messmethode mit der größten wissenschaftlichen Datenbasis.

Das Labor der Omegametrix® ist europaweit der einzige Anbieter, der den HS-Omega-3 Index ermitteln kann. Der Wert repräsentiert den relativen Anteil von EPA und DHA in der Membran des Erythrozyten.
Eine Bestimmung des Index im Serum hat sich als nicht zuverlässig erwiesen. Wenn andere Labors in den roten Blutkörperchen messen, so sind die Messergebnisse nicht vergleichbar – mithin unbelegt.

Mehr über Prof. Dr. Clemens von Schacky, Omega-3 Fettsäuren, EPA, DHA, Versorgung bei Veganern und Vegetariern sowie Alternativen zu Fisch und Merkblatt für meinen Arzt auf www.omegametrix.eu oder

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