Professor Dr. Clemens von Schacky als renommierter Spitzenreferent zu Gast in Meerbusch.
Am 24. September 2016 findet die Ärzte-Fortbildung DMP All-in-One im Rheinischen Rheuma-Zentrum im St. Elisabeth-Hospital in Meerbusch statt. Von 09.00 bis 15.00 Uhr begrüßt das NiederrheinNetzwerk alle interssierten Ärzte zur zertifizierten DMP Fortbildung, auf der Professor Dr. Clemens von Schacky seinen Vortrag vom Thema DMP KHK "Neue präventive Ansätze in der Kardiologie" hält und anschließend für Fragen und Diskussionen zur Verfügung steht.
Von der Diagnose zur Therapie
Ein gesundes Herz ist eine wesentliche Voraussetzung für ein langes
Leben. Dem Herzinfarkt vorzubeugen ist dabei entscheidend, da immer noch
etwa die Hälfte der Menschen vor Erreichen des Krankenhauses am
Herzinfarkt stirbt. Es gibt einen Parameter, der in den USA längst beim
Routine-Check-up berücksichtigt wird und sich allmählich auch in Europa
durchsetzt: der HS-Omega-3 Index® Test. Zahlreiche Studien beweisen,
dass ein niedriger HS-Omega-3 Index ein Risikofaktor für einen
Herzinfarkt ist.
Plötzlicher Herztod bis zu zehnmal unwahrscheinlicher
Im
Vergleich zu einem niedrigen HS-Omega-3 Index bei 4 Prozent ist bei
einem optimalen Index zwischen 8 und 11 Prozent das Risiko für einen
Herzinfarkt deutlich niedriger, das Überleben nach Herzinfarkt länger,
der plötzliche Herztod bis zu zehnmal unwahrscheinlicher, das Auftreten
anderer Herzrhythmusstörungen vermutlich geringer, das Voranschreiten
krankhafter Veränderungen der Herzkranzgefäße langsamer und ihre
Rückbildung rascher.
Erst HS-Omega-3 Index testen, dann handeln
Nach
medizinischen Erkenntnissen reicht es nicht aus, zum Verzehr von fettem
Fisch oder Omega-3 Kapseln zu raten oder eine tägliche Dosis zu
empfehlen, denn die Aufnahme der Fettsäuren ist von Mensch zu Mensch
sehr unterschiedlich und hängt von vielen Faktoren ab. Zur weiteren
Beratung sollte zunächst der HS-Omega-3 Index des Patienten bei einem
Arzt analysiert werden.
Drucken Sie auf omegametrix.eu den Merkzettel für Ihren Arzt aus.
Die
größten kardiologischen Fachgesellschaften in Europa und den USA
empfehlen eine ausreichende Versorgung mit Omega-3 Fettsäuren über den
Verzehr von fettreichem Fisch oder Nahrungsergänzungsmittel wie Omega-3
Kapsel, um kardiovaskulären Erkrankungen vorzubeugen, in der
Nachbehandlung nach Herzinfarkt, zur Vorbeugung des plötzlichen
Herztodes und bei Herzschwäche (Herzinsuffizienz). Die Empfehlungen
beruhen auf umfangreichen wissenschaftlichen Daten. Als Ziel für die
Behandlung mit Omega-3 Fettsäuren empfiehlt Professor Dr. Clemens von
Schacky, Leiter der Präventiven Kardiologie an der
Ludwig-Maximilians-Universität München einen HS-Omega-3 Index von 8 bis
11 Prozent. Wurde die Zufuhr von Omega-3 Fettsäuren erhöht, dann sollte
nach drei Monaten der HS-Omega-3 Index erneut gemessen werden.
Nur ein Labor in Europa ermittelt den HS-Omega-3 Index
Das
Labor Omegametrix® GmbH ist europaweit einziger Anbieter dieses
Verfahrens. Der Wert repräsentiert den relativen Anteil von EPA und DHA
in der Membran der Erythrozyten.
Eine Bestimmung des Index im Serum
hat sich als nicht zuverlässig erwiesen. Wenn andere Labors in den roten
Blutkörperchen messen, so sind die Messergebnisse nicht vergleichbar –
mithin unbelegt.
Nur die Ergebnisse des HS-Omega-3 Index fußen
auf einer riesigen Datenbasis und sind deswegen aussagekräftig. Bei
Omegametrix wird das gesamte Fettsäurespektrum analysiert.
Mehr
über Prof. Dr. C. von Schacky, Omega-3 Fettsäuren, EPA, DHA, Minderung
des Herzinfarktrisiko, plötzlichen Herztod und Herzkreislauferkrankungen
auf www.omegametrix.eu oder
Omegametrix : Am Klopferspitz 19
82512 Martinsried
Telefon: +49 89 55 063 007
E-Mail: info@omegametrix.eu